Karins Sticheleien
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In Arbeit im Februar:

Corinth
SMC-Pullover
Camomille
Spectra
Radiance Shawl
Classy Lady Cardigan
Damson (Lace-Version)
Fallmaschen-Jacke
Cables & Lace Jacket
Schachbrett-Jacke
Glockenblume
Rufflicious
Katia-Weste
Noro Cardigan

Auf den Nadeln:
Glockenblume
Rufflicious
Katia-Weste
Bi-directional Vest
Noro-Cardigan
Swing Vest
Flechtmuster-Tuch
Lady Sweater
Revontuli
Stiefmutter-Socken *
Drop-Stitch Shawl
Mrs. Bluejeans *
Perlensocken
Damen-Handstulpen
Quadratpulli
Flechtmuster-Socken
Bindi-Socken
Keyhole Top
Handsome Triangle
Icarus Shawl
Shimmer Socks
Pink Panther
Goldener Drachen
Shikisai-Jacke *
Comfort Shawl
Waffelsocken
Rainbow-Jacke *
Jacke rosa-braun
Arizona-Jacke
6fach-Socken
Modell K
Socken Lifestyle
Boucléjacke
Cape
Schal Counterpoint

To Do:


Vielleicht irgendwann:
(ganz allein für mich)

Filztasche
Birch
Bettsocken
Katzenkorb
Josephine

 Fertig in 2012:

Handytasche blau


8 Gramm

Eure Kommentare:
Sabine:
Bleiben oder löschen? Auf jeden Fall ble
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Hartmann Inge:
So ein schönes Muster kann auch für Schals(
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Gabi:
Hallo KarinIch bin beim Stöbern nach einer t
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Ilona:
Hallo, ich habe mir gerade das Buch "Victoria
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Annika:
Dieses Tuch ist wunderschön.Habe gerade Lace
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Einträge vom: 01.05.2006

Augen links

Seht Ihr das in der linken Seitenspalte?

Es ist erst der 1. des Monats und schon habe ich die erste Fertigstellung zu vermelden. Die Fetzenmuster-Socken aus der Bambus-Sockenwolle von Regia sind soeben fertig geworden. Samstagmittag waren die Knäuel noch im Wollgeschäft und Montagabend ist schon das Sockenpaar fertig. Wow.

Fotos und einen Erfahrungsbericht zum Verstricken der Bambuswolle gibt es morgen. Bei den Lichtverhältnissen am Abend und dem anhaltenden Regen kriege ich kein gescheites Foto hin.
Außerdem gucken wir gerade das heutige Nascar-Rennen vom Super-Speedway in Talladega (Alabama) und da möchte ich ungern weg von der Flimmerkiste... *g*

Nickname 01.05.2006, 20.40| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Stricken

Die Stecknadel und ich

Kurz entschlossen und spontan habe ich mir Samstag ein Schöner-Tag-Ticket gekauft und mich morgens in Wuppertal in den Zug gesetzt.
Mein Ziel war einmal mehr Siegen.
Vorher hatte ich noch mit Ute telefoniert; sie hatte Zeit und Lust und hat mich am Bahnhof eingesammelt und wir sind gemeinsam in die Stecknadel gefahren.

Dort wurden wir wieder freundlich begrüßt und nach einer ersten Stärkung - wir bekommen dort immer Kaffee und Plätzchen angeboten -, ging es auf Erkundungstour durch den Laden.
Zuerst guckten wir uns oben um, wo alles schön drapiert und dekoriert ist. Was gab es dort viele Ideen zu sehen. Und so schöne neue Wollen. Eine schöner als die andere, dass man sich gar nicht entscheiden kann, was man mitnehmen soll.
Dann der Gang in den Keller, wo zwar die Wolle nicht so dekorativ gelagert ist, dafür aber Unmengen verschiedenster Qualitäten und Farben zu finden sind. Auch hier gab es mehr zu sehen, als man verarbeiten kann.
Also nix wie rauf, damit man wieder zu Atem kommt und die schönen Dinge wirken lassen kann.

Nochmal gemütlich hinsetzen und schon waren Chef und Chefin zur Stelle und kümmerten sich höchstpersönlich um uns. Herr Kolleß ist ja immer sehr aufmerksam, aber am Samstag hat er sich wirklich selbst übertroffen. Er holte ein Strickmodell nach dem anderen, um es uns hautnah zu präsentieren, fachsimpelte mit uns, zeigte uns neue Wollen, eilte mit Vorlagen herbei. Und die Chefin immer nebendran, mit der wir auch ausgiebigst übers Handarbeiten sprachen.

Sofort verliebt hatte ich mich in ein Schultertuch, das er uns als erstes zeigte. Es ist schlicht glatt rechts gestrickt, von der Form in etwa so wie die beiden Kapuzenschals, die ich Anfang des Jahres gestrickt habe. Natürlich nur aus feinem Mohairgarn. Und an der gebogenen Kante ist eine Rüschenbordüre angestrickt. Jetzt weiß ich, was ich aus meinem Wollfee-Abschlussgeschenk von Mareike stricken werde: dieses Schultertuch.

Eine Jacke aus einem Anny-Blatt-Magazin gefiel uns auch sehr gut. Sie ist aus vielen verschiedenen Bändchengarnen gestrickt. Da ich aber nicht so sehr die Mehrere-Farben-Strickerin bin, habe ich  mich mit Anschauen begnügt. Dafür ist mir in dem Heft gleich eine bürotaugliche Jacke ins Auge gesprungen, die ich gern stricken möchte. So habe ich mir dann das Heft gleich mal gesichert:


Da sind viiiiiiele schöne Modelle drin. Und zu Hause stellte ich dann fest, dass die Sachen ausnahmslos alle für die Größen 36 bis 52 beschrieben sind. Das nenne ich doch mal toll. Da wird es wenige Strickerinnen geben, die noch umrechnen müssen, wenn sie das zur Maschenprobe passende Garn gefunden haben.

Die neue Bamboo Color von Regia hatte Herr Kolleß nur ein paar Minuten vor unserer Ankunft in die Regale geräumt und so bot sich uns ein farbenfroher Anblick. Nach erstem Begrabbeln und Bestaunen der schönen Farben sind dann jeweils 100 Gramm in unseren Körbchen gelandet. Bei mir ist die Farbe 1065 eingezogen:


Die Wolle glänzt schön seidig und ist ganz weich. Abends habe ich sie dann auch direkt angestrickt, weil ich einfach zu neugierig war, wie sie sich verarbeiten lässt. Und so weit bin ich am Samstagabend gekommen:

Zwei Mustersätze sind das.
Ich stricke wieder mal das falsche Fetzenmuster nach einer Vorlage von Dianas originalem Fetzenmuster. Ich stricke einfach jeweils eine Reihe rechte Maschen zwischen die einzelnen Musterreihen; das gefällt mir persönlich besser.
Inzwischen bin ich übrigens schon beim Zwickel der zweiten Socke angekommen.

Als ich dann Richtung Kasse ging, erinnerte ich Herrn Kolleß daran, dass ich ja eigentlich wegen dieser Schätze

nach Siegen gekommen bin. Die Kidsilk Haze in einem wunderschönen Crème-Ton hatte ich schon vor einiger Zeit bestellt und wollte sie nun endlich abholen. Ich möchte daraus ein Schultertuch für M. stricken. In der Vorschau für die Sommerausgabe der Interweave Knits habe ich ein schönes Tuch gesehen und ich hoffe, dass das Muster zu dieser Wolle passt.

Als die Chefin hörte, dass ich meine bestellte Wolle abholen möchte, wollte sie in den Keller gehen. Aber da rief Herr Kolleß schon: "Nein, die habe ich doch hier oben. In Frau Sts Fach." Ging ans Rowan-Regal und holte tatsächlich die für mich zurückgelegten Bobbelchen heraus.
Da war ich baff. Und auch Ute war sprachlos. Habe ich nun schon ein eigenes Fach in der Stecknadel...

Für den besseren Transport zum und im Zug bekam ich dann zum Abschluss noch diese Tasche

geschenkt, in die direkt meine Einkäufe gesteckt wurden. Sie ist sehr schön stabil und es passt einiges rein. *g*
Und auch Ute ging nicht leer aus.

Anschließend sind wir dann noch zu Ute nach Hause gefahren, haben wieder in Strickvorlagen gestöbert, getratscht und gestrickt. Und ein leckeres Mittagessen hatte ihr Mann obendrein für uns gekocht. Wir haben es uns also so richtig gutgehen lassen.

Es war wieder ein wunderschöner harmonischer Tag, der auch noch von meinem Mann gesponsort wurde. Morgens drückte er mir doch tatsächlich das Fahrgeld für das Ticket in die Hand.
Nun frage ich mich: unterstützt er wirklich so sehr mein Hobby und ist glücklich, wenn ich selber Spaß habe, oder ist er vielmehr froh, wenn er mal ein paar Stunden Ruhe vor mir hat? *ggg*

Nickname 01.05.2006, 15.43| (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dieses und Jenes

Dienstag am Montag

Bevor morgen schon die nächste Frage veröffentlicht wird, möchte ich noch die von vor zwei Wochen beantworten:

Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 16/2006

Für welche Zielgruppe strickst Du am liebsten und warum? Ist es:
a) für die Familie
b) für Arbeitskollegen und Bekannte
c) für Basare, Tombolas, etc.
d) für Dich selbst?

Hm, wenn ich da eine Reihenfolge reinbringen soll, müsste ich a) und b) an erste Stelle setzen, d) an die zweite Position und c) würde das Schlusslicht bilden.

Mir macht es sehr viel Freude für andere zu stricken oder auch zu sticken. Von meinen Stickereien z. B. habe ich nur eine einzige für mich behalten. Alle anderen Sachen habe ich verschenkt. Oder für Wichtelaktionen gestickt. Nein, und ich bin nicht traurig, dass die Sachen alle "weg" sind, denn natürlich verschenke ich meine Handarbeiten nicht wahllos sondern nur an Menschen, die das auch zu schätzen wissen.

Meine Schwiegermutter ist z. B. ein mehr als willkommenes Objekt, um ihr meine Handarbeiten zu schenken. Sie bewundert alles immer wieder, zeigt es überall stolz umher und bedankt sich noch monatelang später und schwärmt beispielsweise davon, was für wunderbare Dienste ihr meine Socken leisten.

Für Bekannte, Kolleginnen und auch meine Familie (da habe ich aber nur meine Schwester und meine Mutter als Abnehmer) stricke ich auch sehr gerne. Sie freuen sich immer über meine Socken.
Meine Schwester hebt die von mir selbstgestrickten Socken z. B. in einem besonderen Schmuckkarton auf. Allein wenn sie das Kistchen schon hervorholt, sieht es schön aus. Da macht es gleich noch mehr Spaß, sie wieder zu beschenken. *g*
Und auch unter meinen Kolleginnen habe ich dankbare Abnehmerinnen für meine selbstgestrickten Socken gefunden. Meine Kollegin und Freundin Martina hat ja schon einige Paare und ich werde ihr sicherlich noch weitere stricken. Aber auch bei den anderen, die bisher nur ein einziges Paar haben, merke ich, dass sie weiteren Sockengeschenken nicht abgeneigt wären. *g*

Wozu gehören Wichtelgeschenke in der obigen Auswahl?
Denn bei Wichteleien mache ich einfach zu gerne mit. Ich liebe es, anderen Menschen eine Freude zu bereiten mit meinen Handarbeiten. Zumal das ja auch immer Gleichgesinnte sind, die die Arbeit zu schätzen wissen.

Für mich selber habe ich schon so manches Paar Socken begonnen. Oft kommt es aber vor, dass ich die Socken dann doch verschenke, wenn irgendjemand sie schön findet oder mir eine Idee kommt, zu welchem Anlass ich sie jemandem geben könnte. In meinem Umfeld haben einige in etwa die gleiche Größe, so dass ich da ein bisschen variieren kann. Kolleginnen, Freundin, meine Mutter, meine Schwester - da findet sich dann immer ein passender und dankbarer Abnehmer.
Tja, und so kommt es dann auch, dass ich selber fast keine selbstgestrickten Socken besitze...

Stricken tu ich nur in meiner Freizeit. Da ich vollzeit berufstätig bin, habe ich aber nicht so viel Gelegenheit, mich intensiv dem Stricken zu widmen. Deswegen bekomme ich auch vergleichsweise wenig fertig im Laufe eines Jahres.
Und so stricke ich eher selten für Basare o. ä. Aber das ein oder andere Mal habe ich schon Aktionen unterstützt und dafür Socken gestrickt.
Was allerdings häufiger vorkommt: ich verschenke Wolle, die ich nicht mehr haben mag, an die Damen unseres Strickkreises hier in der Gemeinde. Sie freuen sich dann immer, dass sie so schöne und moderne Wolle bekommen - und das kostenlos. Und wenn ich dann aus meiner Wolle gestrickte Sachen auf dem jährlichen Gemeindefest sehe, freue ich mich auch, dass die Wolle so noch einem guten Zweck dient.

Nickname 01.05.2006, 15.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Dienstagsfrage

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Meine Heimatstadt:

Neuss


Aktuell dabei:









Zufallsspruch:
Eingebildete Leute können einem selten Leid zufügen, denn schon ihr Anblick tröstet.

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