Karins Sticheleien
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In Arbeit im Februar:

Corinth
SMC-Pullover
Camomille
Spectra
Radiance Shawl
Classy Lady Cardigan
Damson (Lace-Version)
Fallmaschen-Jacke
Cables & Lace Jacket
Schachbrett-Jacke
Glockenblume
Rufflicious
Katia-Weste
Noro Cardigan

Auf den Nadeln:
Glockenblume
Rufflicious
Katia-Weste
Bi-directional Vest
Noro-Cardigan
Swing Vest
Flechtmuster-Tuch
Lady Sweater
Revontuli
Stiefmutter-Socken *
Drop-Stitch Shawl
Mrs. Bluejeans *
Perlensocken
Damen-Handstulpen
Quadratpulli
Flechtmuster-Socken
Bindi-Socken
Keyhole Top
Handsome Triangle
Icarus Shawl
Shimmer Socks
Pink Panther
Goldener Drachen
Shikisai-Jacke *
Comfort Shawl
Waffelsocken
Rainbow-Jacke *
Jacke rosa-braun
Arizona-Jacke
6fach-Socken
Modell K
Socken Lifestyle
Boucléjacke
Cape
Schal Counterpoint

To Do:


Vielleicht irgendwann:
(ganz allein für mich)

Filztasche
Birch
Bettsocken
Katzenkorb
Josephine

 Fertig in 2012:

Handytasche blau


8 Gramm

Eure Kommentare:
Sabine:
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Hartmann Inge:
So ein schönes Muster kann auch für Schals(
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Gabi:
Hallo KarinIch bin beim Stöbern nach einer t
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Ilona:
Hallo, ich habe mir gerade das Buch "Victoria
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Annika:
Dieses Tuch ist wunderschön.Habe gerade Lace
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Einträge vom: 19.07.2006

Wer lesen kann,

ist klar im Vorteil und hätte gleich im ersten Anlauf alles richtig gemacht.

Wenn da steht, es sind "beidseitig in jeder 2. R 46 x 2 Maschen" zuzunehmen, bedeutet dies, dass man 4 Maschen pro Reihe zunehmen muss und nicht nur zwei.
Hätte man/ich gleich ganz genau gelesen, statt den Anfang der Anleitung nur zu überfliegen und sich ausschließlich auf die Zahlen zu konzentrieren, könnte ich bereits noch weiter sein.

Glücklicherweise habe ich bereits an dieser Stelle
PonchoFehlversuch.jpg
den Fehler bemerkt, weil ich mich wunderte, dass der Poncho direkt so steil hoch geht und nicht nur ein ganz kleines bisschen, so wie es auf dem Foto in der Anleitung aussieht. Da ist nämlich ganz flach und fast gerade.

Tja, so sind die drei bereits gestrickten Mustersätze dem Ribbelmonster zum Opfer gefallen bzw. im Abfall gelandet, da sich die Wolle nach dem Ribbeln nicht gut erneut verstricken ließ, sondern nur noch hart war.

Das war gestern am frühen Abend schon und ich habe natürlich direkt wieder neu angefangen. Meinen Schwung muss ich doch ausnutzen, denn wenn ich nächste Woche wieder im Büro bin, ist Strickzeit wieder knapp.

Inzwischen habe ich schon das dritte Knäuel angefangen, viereinhalb Mustersätze sind fertig und ich habe 176 Maschen auf der Nadel. Etliche werden noch hinzukommen, bis die angegebene Breite erreicht ist. Von der Höhe her bin ich knapp in der Hälfte angekommen, aber da es immer mehr Maschen werden, wird sich der zweite Teil noch hinziehen. Und das ist ja dann erst das Vorder- oder Rückenteil des Ponchos... Da habe ich mir wohl ein ziemlich großes Projekt vorgenommen.
Aber ich freu mich schon aufs erste Tragen. Hoffentlich in Norwegen.

Nickname 19.07.2006, 14.24| (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Stricken

In der Kürze liegt die Würze

So dachten wir uns das gestern wohl, als wir in Bonn waren. Nur etwa drei Stunden waren wir dort, jedenfalls mussten wir im Parkhaus nur drei angefangene Parkstunden bezahlen.

Was soll man bei dem Wetter auch Anderes machen? Als wir zu Hause losfuhren, war die Sonne noch erträglich, weil es ja erst kurz nach neun war, aber schon auf der Fahrt merkten wir, dass die Sonne wieder knallte und uns das eher unangenehm war.

In Bonn angekommen, suchten wir uns ein kühles Parkhaus und gingen in Richtung Fußgängerzone. Da wir Dank mehrerer Baustellen nicht mehr dort angekommen waren, wo wir geplant hatten, gingen wir erst einmal ohne konkreten Weg, aber immer in Richtung Markt. Das war ja auch nicht verkehrt.
Unterwegs guckten wir auf einen Stadtplan, der uns einen Weg in Richtung Süden zeigte, der auf der Karte aber oberhalb von uns - also nördlich - zu sehen war. Mein Mann meinte dann, dass das nicht stimmen kann, wenn wir nach Norden müssen (so sah es ja auf der Karte aus), aber der Sonne entgegen gehen. Da hatte er natürlich Recht. Aber ich auch, denn ich bin einfach den Weg nachgegangen, den der Stadtplan zeigte, ohne mich an Himmelsrichtungen zu halten. Habe mich einfach an rechts und links gehalten. Immer der Sonne entgegen, Richtung Süden also und nicht Norden, wie uns die Karte glauben lassen wollte.
Mein Mann orientiert sich aber im Auto liebend gern an seinem Kompass und weiß so immer direkt, ob wir auf der richtigen Route sind.
Diesmal sollten wir beide Recht behalten. *g*

Bei Wolle Rödel angekommen, stürzte ich mich direkt auf die "Acapulco", die ich gern für meinen Poncho haben wollte. Und ich hatte sogar großes Glück: sie hatten genau die Partie, von der ich im Dezember schon in München ein paar Knäuel gekauft hatte. Damals wollte ich eigentlich nur einen Schal daraus stricken, aber nun hatte ich mich doch für einen (hellen) Poncho entschieden. So brauchte ich nur die fehlenden Knäuel (natürlich mehr als die abgebildeten drei *g*) nachzukaufen und nicht die gesamte benötigte Menge:
AcapulcoBeige.jpg

Die Verkäuferin in dem Laden war sehr freundlich und so kamen wir ins Plaudern. So erfuhr sie dann, dass ich nicht aus der Gegend war, sondern einen Ausflug gemacht hatte, was sie dann zu der Frage brachte, ob ich mit meinen Freundinnen auch in Trier gewesen sei, als die Zugsocking-Gesellschaft vor verschlossenen Türen stand. Da hatte also irgendwann jemand von Euch schon mit ihr geplaudert...

Da sich so ein weiter Weg nur für ein paar dazugekaufte Knäuel nicht lohnt und ich außerdem die Acapulco so superschön finde, ist sie noch in hellblau in meiner Tasche gelandet:

AcapulcoBlau.jpg

Meinen Mann hatte ich in einem Bistro am Marktplatz "geparkt", damit es ihm evtl. nicht zu langweilig wird. Mit zwei Tüten beladen, holte ich ihn ab und nach kurzer Beratung beschlossen wir, uns nichts weiter anzusehen, sondern nur noch etwas zu essen und dann direkt wieder nach Hause zu fahren. Uns war es einfach zu warm.

So machten wir uns direkt auf in Richtung Bahnhof, denn natürlich musste ich den "Cassiusgarten" ausprobieren, der ja für die regelmäßigen Treffen des Kölner Nadelspiels als Treffpunkt dient.
Da Erik außerdem vegetarisch lebt, kam uns das gelegen. Und was soll ich sagen? Es war ein voller Erfolg!
Erik lobte das Essen in höchsten Tönen und auch ich habe mir genau die richtigen Sachen für mich vom Buffet ausgesucht. Dass Erik mit einem Essen auswärts zufrieden ist, kommt eher selten vor. Aber hier war er von der Küche hellauf begeistert.

Ach ja, auf dem Weg zum "Cassiusgarten" sind wir an der Universität noch an diesem Buchhandel vorbeigekommen:

BuchHaus.jpg

Einfach genial, oder? Von der Form her wie ein Bauwagen und dann diese vielen Schübe bzw. Züge wie in einer Apotheke. Das nenn ich effizient. So hat man tausende von Büchern auf kleinstem Raum gelagert und trotzdem kann jeder dort stöbern, wo er möchte, weil die einzelnen Auszüge natürlich fein säuberlich mit den jeweiligen Themen beschriftet waren.

Im Hintergrund seht Ihr übrigens meinen Wollträger, der mir ganz von selbst die schwere Last abgenommen und die Wolle wohlbehalten nach Hause gebracht hat. Auch für ein Ganzkörperfoto hat er sich zur Verfügung gestellt:
Wolltrager.jpg

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag, auch wenn wir nur kurz in Bonn weilten. Dafür habe ich nachmittags noch Tour de France geschaut und dabei natürlich mit dem Poncho begonnen, nachdem ich erst noch ein Puscheltuch fertig gestrickt hatte. Bei den Temperaturen genau das Richtige, gell? *g*
Nein, aber immer noch besser als draußen in der Sonne herumzulaufen. Das ist nicht mein Ding. Ich mag es gern warm, ja, weil ich eine Frostbeule bin, aber diese (für mich) unmenschliche Hitze muss ich nicht haben.

Nickname 19.07.2006, 08.47| (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Dieses und Jenes

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Meine Heimatstadt:

Neuss


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Zufallsspruch:
Die Krisis der Menschheit läuft mit riesigen Schritten dem Chaos unsichtbar voran. Doch unsere Augen sehen nur das Chaos und nicht den Urgrund der Krisis. So flicken wir immer weiter nur am Vermeintlichen des wahren Problems.

(C) Christa Schyboll


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